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Im
Architekturbüro Fehringer sowie dem Atelier Maschek & Schmidt war ich
angestellt, bevor ich mit der freien Mitarbeit im Büro Podsedensek meine
selbständige Tätigkeit begann. Ich habe an vielen unterschiedlichen
Projekten mitgewirkt, aus Gründen des Urheberrechts werde ich diese
Arbeiten aber nicht ausführlich dokumentieren.
Weil
mich das weisungsgebundene und unselbständige Arbeiten nicht mehr
befriedigte und ich komplexere Zugänge zu den Themen der Architektur
suchte, begann ich, parallel zu meiner Bürotätigkeit, Projekte mit
gesamtheitlichem Inhalt zu entwickeln.
Ein
Schwerpunkt zeichnete sich in der Bearbeitung von kultur-bezogenen Themen
ab, in denen der Transport von Inhalten erneut wichtig wurde. Das Wesen
eines Themas zu erarbeiten, aus dem Kontext herauszulösen, und es in ein
räumlich-gestalterisches Konzept umzuwandeln, begann in dieser Zeit eines
meiner wichtigsten Anliegen zu werden.
1997
begegnete mir ein Badener Innenarchitekt, dessen Planungsbüro „Tao
Domus“ meinen Vorstellungen vom komplexen Planen sehr gut entsprach. Mit
ihm ging ich eine ein Jahr andauernde Büro-Partnerschaft ein. Der
Untertitel „Atelier für ganzheitliche Raumplanungen“ nimmt das ergänzende
Thema bereits vorweg: „komplementäre“ Themen ... nicht zuletzt, die
chinesische Wissenschaft des Feng Shui waren, neben ökologischen und (bau-)biologischen
Aspekten, die Kriterien, die unsere planerische Tätigkeit bestimmten. In
dieser Zeit baute ich auch meine 1997 begonnene Vortrags- und Seminartätigkeit
aus.
1999
legte ich die Ziviltechnikerprüfung ab.
Seit
2001 ergänzen Schwerpunkte in Innenarchitektur und Beratungstätigkeit,
zB als Wifi-Beraterin.
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