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Mag. arch. Irene Pollak
 

 

 

 

 

 

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Statements
Über das Wesen-tliche: Ausschnitte aus einem Basistext für Vorträge...  v.a. der VITAK
Vom Wesen der Welt
 

Das Wesen der Welt  ist das einer nicht-bewertenden Struktur von Konstellationen, deren Wechselwirkungen objektiv und ohne jede „persönliche“ Destination bestehen.

Die Welt folgt in allen Dimensionen einem Zahlen- und Proportionen-Kanon, der auf Verhältnissen beruht, die ihren Ursprung in den Anfängen des Universums haben und die über Resonanzen und die Empfindung von „Harmonie“ und „Schönheit“ auch in uns spürbar sind.

Das Wesen der Welt ist darüber hinaus „polar“, das heißt, sie erhält ihre Dynamik aus der Wechselwirkung zwischen Gegensätzen: Expansion-Kontraktion, Licht-Dunkelheit, Wärme-Kälte, Aufnahme-Abgabe; Yin-Yang; Werden-Vergehen.

Vom Wesen des Lebens
 

Das Wesen des Lebens ist „Unsterblichkeit“. Das heißt, es ist seinem Prinzip nach nicht zu beenden, wenn einmal in Gang gesetzt.

Aus dem Gegensatzpaar Werden-Vergehen erkennen wir das Zyklushafte des Lebens: eines entsteht aus dem Anderen

Das Leben sucht immer den energie-effizientesten Weg und/oder Zustand. Dies ist die Basis jeder Entwicklung und Selektion.

Das Leben selektiert immer in Richtung Optimierung – im Sinne der gerade gültigen Erhaltung seiner selbst!

Vom Wesen der Natur
 

Das Wesen der Natur ist optimale Anpassung an verschiedenste Lebens-Umstände im Sinne höchstmöglicher Energie-Effizienz.

Natur wirkt niemals wertend. Ihre Entwicklungen, auch wenn sie in menschlichen Augen grausam erscheinen, dienen immer der Erhaltung des Prinzips „Leben“ in bestmöglicher Form.

Die Vielfalt der Natur   – immer dem kosmischen Kanon folgend –   dient – im Sinne breitestmöglicher Lebensgrundlagen - der Erhaltung des Lebens in jedweder Form.

 
   

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